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++++ BESUCHSVERBOT GELOCKERT ++++ VERANSTALTUNGEN IM KLINIKUM ABGESAGT ++++ KEINE BESUCHE AUS DEM KREIS GÜTERSLOH +++

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Alle Informationen zum aktuellen Coronavirus.

Was Sie wissen müssen:

Damit unsere Patienten*innen, Besucher*innen und Mitarbeiter*innen immer alle akutellen Informationen zum Coronavirus haben, haben wir an dieser Stelle alle Informationen, Beiträge und Aktionen für Sie gesammelt. 

Coronavirus - weitere Informationen

HERZLICH WILLKOMMEN

1811 wurde das Klinikum als Stadtkrankenhaus eröffnet.

Heute wird hier die höchste Versorgungsstufe in Medizin, Pflege und Therapie angeboten. Als erstes akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität schult das Klinikum seit 1971 den medizinischen Nachwuchs. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeitenden wird in der hauseigenen Akademie gefördert.

Über 2.450 Mitarbeiter haben im Klinikum Osnabrück ihren Arbeitsplatz und betreuen jährlich etwa 34.500 stationäre und 75.000 ambulante Patienten.

Rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr.

   

Veranstaltungen

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Ausgezeichnet

Ausgezeichnet zu sein ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich. Dies bedeutet aber nicht, dass es bei uns nichts mehr zu verbessern gibt. Ein hochwertiges Qualitätsmanagement wird auch in Zukunft Bestandteil des Klinikum Osnabrück sein. 

     

Aktuelles

Am Interdisziplinären Therapiezentrum Adipositas (ITA) des Klinikums Osnabrück hat sich eine neue Selbsthilfegruppe für Übergewichtige formiert.

Osnabrück, 28.05.2019. Es wird zu monatlichen Treffen eingeladen, bei denen sich die Teilnehmer mit anderen Betroffenen austauschen können. In erster Linie sind alle Adipositas-Betroffenen angesprochen, die eine bariatrische Operation zur Gewichtsreduzierung in Erwägung ziehen oder sich bereits einem solchen chirurgischen Eingriff unterzogen haben. Es können sich aber auch Betroffene beteiligen, die eine derartige Operation bisher nicht unmittelbar planen, sondern mit konservativen Methoden wie Ernährungs-/Verhaltensumstellung und Bewegung gegen ihr Übergewicht vorgehen.

Neben dem Erfahrungsaustausch zu Themen aller Art stehen gegenseitige Hilfe, Stärkung und Motivation im Mittelpunkt. Gespräche mit anderen Betroffenen sollen es erleichtern, das Ess- und Bewegungsverhalten umzustellen und dauerhaft zu stabilisieren. Auch sollen alle Fragen zu bariatrischen Eingriffen und ihren Folgen angesprochen werden. Nach einer solchen Operation (Schlauchmagen, Magenbypass) müssen die Betroffenen Eiweiß, Vitamine und andere Nahrungsbestandteile gezielt aufnehmen oder sich zuführen, um einer Mangelernährung vorzubeugen. Die Selbsthilfegruppe soll auch das nach Operationen hier angebotene Multimodale Nachsorgeprogramm sinnvoll ergänzen und fortführen.

Bei den Treffen werden die Teilnehmer jeweils kurz von einem Mitarbeiter des Interdisziplinären Therapiezentrums Adipositas begrüßt, danach bleibt die Runde unter sich. Bei Bedarf können die behandelnden Ärzte Chefarzt Dr. J. Tepel und Oberarzt G. Sandhäger sowie Psychologen/Therapeuten und Ernährungsexperten des Therapiezentrums Adipositas zur Beantwortung von Fachfragen oder für Vorträge hinzugezogen werden.

Die Treffen der Selbsthilfegruppe finden monatlich im Schulungsraum des Interdisziplinären Therapiezentrums Adipositas im Zentrum für Neuromedizin und Geriatrie (ZNG) des Klinikums Osnabrück statt (Ebene 2), jeweils an einem Mittwochabend von 18.30-20 Uhr. Folgende Termine sind vorgesehen: 19. Juni, 17. Juli, 14. August, 11. September, 9. Oktober, 6. November und 4. Dezember. Es sind keine Anmeldungen erforderlich, Teilnehmer können einfach erscheinen.

Die Gruppe wird von Frau Kerstin Freese,  Frau Christina Hülsmann und  Frau Stefanie Hindersmann, welche sich alle bereits einer Adipositas-Operation erfolgreich unterzogen haben, geleitet.  Informationen geben Frau Kerstin Freese unter Tel. 01520/2882130 oder Frau Sabine Schmidtchen, Diätassistentin vom Interdisziplinären Therapiezentrum Adipositas des Klinikums Osnabrück (Tel. 0541 – 405 4110).


Qualitätssiegel

Wenn Sie ein Qualitätssiegel auf einer Packung sehen, können Sie sich mit einem Blick darauf verlassen, dass es sich immer um ein Qualitätsprodukt handelt. Besonders im Medizin- und Pflegebereich ist nichts wichtiger, als eine qualitativ hochwertige Arbeit – mit Herz und Verstand. 

       

Infofilme

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