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Ärzte operierern in gefäßchirurgischer OperationÄrzte operierern in gefäßchirurgischer Operation

GEFÄßCHIRURGIE, VASKULÄRE- UND ENDOVASKULÄRE CHIRURGIE

Willkommen in der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre- und endovaskuläre Chirurgie

Herzlich Willkommen liebe Internetbesucher auf der Homepage der Klinik für Gefäßchirurgie – vaskuläre und endovaskuläre Chirurgie – des Klinikum Osnabrück!

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse – hier ein erster Überblick über uns und unser Team. Die Klinik für Gefäßchirurgie im Klinikum Osnabrück steht seit dem 01.06.2009 unter der Leitung der Chefärztin Frau Dr. med. Ulrike van Lengerich.

Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie sich behandeln lassen müssen, weil:

  • Sie wegen Durchblutungsstörungen der Beine Beschwerden haben
  • eine Engstelle der Halsschlagader bei Ihnen aufgefallen ist
  • bei Ihnen ein Aneurysma der Bauchschlagader oder anderer Gefäße diagnostiziert wurde
  • Sie an Krampfadern leiden
  • Sie einen Dialysezugang benötigen für die Blutwäsche an der künstlichen Niere
  • Sie Erkrankungen haben, bei denen Ihr Hausarzt annimmt, dass diese mit
  • Veränderungen der Venen oder Schlagadern einhergehen könnten.

Mitarbeiter unseres Teams stehen Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung, so dass Sie auch in Notfällen, am Wochenende oder nachts stets von einem gefäßchirurgischem Facharzt betreut werden können.

Kontakt

Sekretariat der Gefäßchirurgie

Bianca Schlatmann
Caroline Greiwe (Arzthelferin)
gefaesschirurgie@klinikum-os.de
Telefon:   0541 – 405 6901
Mo – Do:  7:00 Uhr – 16:30 Uhr
Freitags:   7:00 Uhr – 15:00 Uhr

Außerhalb dieser Zeiten können Sie jederzeit gerne unter der Telefonnummer 0541 – 405 1250 oder 0541 – 405 7400 mit uns Kontakt aufnehmen.

Fakten

Bettenzahl: 40
Stat. Patienten pro Jahr: 1.450

 

 

 

 

 

LEISTUNGEN

AKTUELLES

Gefäßtag am Klinikum Osnabrück

Die Klinik für Gefäßechirugie des Klinikums Osnabrück hatte am 26.10.2013 alle Interessierten zum Gefäßtag in die Eingangshalle des Klinikgebäudes eingeladen. Den Besuchern wurde an Infoständen Wissenswertes erläutert zur Behandlung von Durchblutungsstörungen und chronischen Venenleiden. Die verschiedenen Modelle moderner Kompressionsstrümpfe konnten begutachtet werden und Blutzucker-Tests wurden angeboten.

Die Gefäßchirurgen des Klinikums demonstrierten wie schmerzfrei und rasch die Untersuchung der Halsschlagader, Bauchaorta oder Beinarterien möglich ist. Vorträge zur Vorbeugung von Gefäßkrankheiten und physiotherapeutische Übungen zum Mitmachen und Selbstmachen rundeten das Programm ab. Insgesamt eine gelungene Veranstaltung, auch Dank des Engagements der Mitarbeiter des Klinikums, der Diabetes-Selbsthilfegruppe und Orthopädietechnik Frau S. Völler aus Osnabrück.

Mehr Informationen

Radio Osnabrück: Interview mit Frau Dr. van Lengerich zum Thema Gefäßerkrankungen

 

 

 

 

 

 

PATIENTENINFORMATIONEN

Um in der außergewöhnlichen Situation einer akuten oder chronischen Erkrankung mit dem Alltag im Krankenhaus zurechtzukommen, ist eine umfassende Kenntnis zum Verlauf und zur personellen Betreuung wichtig.

Die Stationen 24 und 25 sind mit hellen, freundlichen Zimmern mit integrierten Nasszellen ausgestattet. Zwei separate Duschen befinden sich im Bereich der Stationsflure. Die Station verfügt über einen Balkon und einem Besucherraum. Auf dem Stationsflur steht für Sie ein Getränkewagen mit Kaffe, Tee und Wasser bereit.

Ganz wichtig ist folgendes:
Für bestimmte Untersuchungen, z. B. für eine Gefäßdarstellung oder eine spezielle Operation, ist es dringend erforderlich eine gewisse Zeit vor der stationären Aufnahme spezielle Medikamente abzusetzen. Welche Arzneimittel das sind, kann Ihnen Ihr Hausarzt mitteilen, können Sie in der Gefäßsprechstunde unseres Hauses erfragen oder Sie können jederzeit telefonisch bei uns auf den Stationen nachfragen (Station 25 0541 – 405 1250).

Mitzubringen sind …

Bitte bringen Sie zur stationären Aufnahme alle Pflegeutensilien mit, die Sie für Ihr ganz persönliches Wohlbefinden benötigen.

  • Hausschuhe
  • Bademantel oder Trainingsanzug
  • Rasierapparat oder Nassrasierer
  • etc.

Falls notwendig (und vorhanden), bringen Sie bitte Hilfsmittel mit wie

  • Brille
  • Hörgerät
  • Gehhilfen
  • Prothetische Versorgungsmittel
  • Rollstuhl / Rollator

Um Ihre Krankheitsvorgeschichte vollständig und ausführlich erfassen zu können, bitte wir Sie alle vorliegenden Krankenunterlagen mitzubringen:

  • Alle schriftlichen Vorbefunde die Ihnen zur Verfügung stehen
  • Röntgenbilder, ggf. auf CD
  • Aktueller Medikamentenplan

Die Dokumente werden, falls Sie einverstanden sind, fotokopiert. Die Originale erhalten Sie selbstverständlich umgehend zurück. Gerne setzen wir uns auch mit Ihrem Hausarzt in Verbindung um fehlende Unterlagen zu besorgen.

Am Tag Ihrer stationären Aufnahme
  • melden Sie sich bitte in einem Aufnahmebüro an, die sich direkt im Haupteingangsbereich befinden. Bitte bringen Sie hierzu die Versicherungskarte Ihrer Krankenkasse mit.
  • folgen Sie bitte den Beschilderungen bis zur Station 25. Gerne holen wir Sie auch von der Aufnahme ab. Für den Transfer von der Aufnahme zur Station stehen bei Bedarf Rollstühle zur Verfügung.

Auf der Station empfängt Sie die zuständige Pflegefachkraft. Wir führen mit Ihnen eine ausführliche Anamnese durch und besprechen gemeinsam mit Ihnen das weitere Vorgehen. All Ihre Fragen versuchen wir zu klären und Ihre Sorgen und Nöte zu beheben. Unser Team möchte Sie vom Tag der Aufnahme bis zur Entlassung, und darüber hinaus, mit Fach- und Sozialkompetenz professionell versorgen.
Brauchen Sie voraussichtlich nach dem stationären Aufenthalt noch Hilfe bei der häuslichen Versorgung, wird sich unser Sozialdienst oder die Pflegeüberleitung gerne mit Ihnen in Verbindung setzen.

Eins noch …

Es ist manchmal nicht möglich, Sie sofort in das für Sie reservierte Zimmer zu begleiten. Zwischen dem Entlassungszeitpunkt des vorherigen Patienten und der Neuaufnahme kommt es in Einzelfällen zu Zeitüberschreitungen, die sich leider nicht vermeiden lassen. Wir versuchen die Wartezeit für Sie so kurz wie möglich zu halten.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Aufenthalt und freuen uns auf Sie!
Das Team der Gefäßchirurgie

Wie kann ich meine Gefäße schützen?

Durchblutungsstörungen der Beingefäße oder Herzkranzgefäße, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Veränderungen der Bauchschlagader sind häufige Erkrankungen, die in großer Zahl mit schwerwiegenden Folgen einhergehen können wie chronischen Schmerzen, Infektionen, Behinderungen und immer wieder zu langen Krankenhausaufenthalten führen.

Vor den zum Teil lebensbedrohlichen Risiken, wie Herzinfarkten, Schlaganfällen oder dem Verlust eines Fußes oder Beins, möchte sich jeder schützen.

Hier einige Tipps
  • Erfragen Sie In Ihrer Familie, ob es hier Angehörige mit Durchblutungsstörungen gibt.
    Dies könnte ein Hinweis sein, dass Sie einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, selbst
    an Durchblutungsstörungen zu erkranken.
  • Vermeiden Sie unbedingt das Rauchen oder Beenden Sie dies wenn Sie bisher
    geraucht haben. Wir, Ihr Hausarzt oder die Krankenkassen unterstützen Sie dabei
    gerne.
  • Lassen Sie regelmäßig Ihre Blutfettwerte kontrollieren, vor allem falls sie bereits
    erhöhte Werte für Cholesterin oder so genannte Triglyceride hatten. Vom Hausarzt
    diesbezüglich empfohlene Medikamente sollten Sie stets regelmäßig einnehmen.
    Eine ausgewogene Mischkost, viel Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, wenig tierisches
    Fett und Eiweiß sowie 2x wöchentlich Fisch kann Ihnen dabei helfen. Das Klinikum
    Osnabrück und sein Team der Diätberaterinnen unterstützen Sie diesbezüglich
    gerne.
  • Falls Sie Diabetiker sind, sollte der Blutzuckerspiegel stets kontrolliert und genau
    eingestellt werden. Der Augenhintergrund und die Nierenwerte sollten regelmäßig
    untersucht werden. Fußpflege schützt vor kleinen Wunden bei der Nagelpflege oder
    kleinsten Verletzungen im Bereich der Fußnägel, Zehenzwischenräume oder
    Fußsohle.
  • Der Blutdruck sollte regelmäßig vom Hausarzt, aber auch von Ihnen selbst kontrolliert
    werden und von einem Arzt mit einer ausreichenden Medikation eingestellt werden,
    die regelmäßig eingenommen werden sollte.
  • Regelmäßige Bewegung, wie Spaziergänge, Fahrradfahren oder sportliche Aktivität
    ist nützlich. Sollten Sie bereits an Durchblutungsstörungen, Gefäßerkrankungen oder
    Herzerkrankungen leiden, geben wir oder Ihr Hausarzt Ihnen gerne Adressen von so
    genannten „Gefäßsportgruppen“, die Sportprogramme kennen, die speziell auf die
    genannten Erkrankungen zugeschnitten sind.

Mehr Informationen

Weitere Erläuterungen und Informationen finden Sie in unserm Glossar.
Klicken Sie hier.

 

 

 

 

 

 

Team

Dr. Ulrike van Lengerich

Chefärztin der Klinik für Gefäßchirurgie, vaskuläre- und endovaskuläre Chirurgie

Ärztlicher Dienst
Carola Meinel

Oberärztin

Dr. Susanne Deters

Oberärztin

Hartmut Heller

Oberarzt

Assistenzärzte

Denisia Codruta
Kleopatra Malaktari
Ana-Dora Totolici
Sary Ibrahim
Virgiliu Prisacar
Viktorija Jaruseviciute
Jacek Marek Sternal
Pflegedienst
Martina Otte

Abteilungsleitung

Petra Schulz
Gefäßassistentin

Lukasz Lakomy

Stationsleitung
Staion 24/25

Sarah Teepe

Gefäßassistentin 

Jennifer zur Lage

Stellv. Stationsleitung