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BETRIEBSRAT

Unsere Aufgaben und Zuständigkeiten

Zu unseren Aufgaben gehören:

  • die Mitbestimmung in personellen, sozialen und organisatorischen Angelegenheiten
  • die Überwachung der Einhaltung von Gesetzen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen
  • die Bearbeitung von Beschwerden der Beschäftigten
  • den Eingliederungschutz bedürftiger Personenzufördern

Wir helfen in Konfliktfällen auf allen Ebenen. In Einzel- und/oder Gruppengesprächen suchen wir gemeinsam mit den KollegInnen nach Lösungen.

Wir schützen KollegInnen vor Ungleichbehandlung am Arbeitsplatz.

Wir entwickeln mit den KollegInnen vor Ort Alternativvorschläge und Konzepte, um die Arbeitszufriedenheit zu erhöhen und Arbeitsplätze in einem sozialverträglichen Rahmen zu sichern.

Wir beraten und unterstützen Kolleg*Innen in allen Fragen rund um den Arbeitsplatz.
  • Altersteilzeit
  • Arbeitsschutz
  • Arbeitszeiten
  • Bildungsurlaub
  • Datenschutz
  • Dienstpläne
  • Eingruppierungen
  • Fort- und Weiterbildung
  • Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz
  • Mobbing
  • Mutterschutzgesetz
  • Schwerbehinderung
  • Sonderurlaub
  • Suchterkrankung
  • Tarifverträge
  • Teilzeitarbeit
  • Um- und Versetzung
  • und, und, und

Kontakt

Sekretariat

Frau Anette Glasmeyer
Telefon: 0541 405-4401
Telefax: 0541/405-4499
E-Mail: Anette.Glasmeyer@klinikum-os.de

Informationen zur Schwerbehindertenvertretung (SchwbV)

Auf der Grundlage des Sozialgesetzbuches XI wählen die Menschen mit Behinderung ihre Vertrauenspersonen. Sie vertreten ihre Kolleginnen und Kollegen in allen Angelegenheiten gegenüber dem Dienstgeber. Die Vertrauenspersonen haben das Recht, an den Sitzungen des Betriebsrates teilzunehmen.

Wenn Angelegenheiten von Menschen mit Behinderung beraten werden, haben die Vertrauenspersonen:

  • Das Recht, Anträge zu stellen und diese in die Sitzung des Betriebsrates zu transportieren und zu beraten
  • Stimmrecht und das Recht, an Besprechungen des Dienstgebers teilzunehmen

Bei Angelegenheiten, die Menschen mit Behinderung berühren, hat der Arbeitgeber die Vertrauensperson umfassend zu unterrichten und vor einer Entscheidung anzuhören.

Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Die JAV ist die Interessenvertretung der jugendlichen Arbeitnehmer und der Auszubildenden im Betrieb. Gemeinsam mit dem Betriebsrat treten sie für Rechte der Auszubildenden und eine qualifizierte Ausbildung ein.

  • Sie wird alle zwei Jahre, jeweils zwischen dem 1. Oktober und dem 30. November, neu gewählt.
  • Wahlberechtigt sind alle jugendlichen Mitarbeiter des Klinikums Osnabrück, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, oder die zu ihrer Berufsausbildung beschäftigt sind und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.
1. Antragsrecht

Beantragung von Maßnahmen, die den jugendlichen oder in Ausbildung befindlichen Beschäftigten dienen. z.B.

  • Fragen der Übernahme nach der Ausbildung
  • Fragen der Urlaubsregelung
  • Fragen der Arbeits bzw. Ausbildungszeit
  • Einrichtung von Aufenthaltsräumen u. anderen Sozialeinrichtungen (z.B. Wohnheimen)
2. Überwachungsrecht

Überwachung der Einhaltung der zugunsten der jugendlichen und in Ausbildung befindlichen Beschäftigten geltenden Rechtsvorschriften, z.B.:.

  • BBiG (Bundesbildungsgesetz)
  • JArbSchG (Jugendarbeitsschutzgesetz)
  • KrPflG (Krankenpflegegesetz)
  • Ausbildungsordnung, Ausbildungsrahmenplan
  • Gehaltstarifvertrag
  • Betriebsvereinbarungen
  • Unfallverhütungsvorschriften
3. Anregungsrecht
4. Unterrichtungsrecht
5. Kontakt

Telefon: 0541 405-4422
Telefax: 0541 405-4499
E-Mail: jav@klinikum-os.de
Büro: Ebene 0, Raum 59
Sprechzeiten: Mittwochs, 12.00 – 14.00 Uhr