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1811 wurde das Klinikum als Stadtkrankenhaus eröffnet.

Heute wird hier die höchste Versorgungsstufe in Medizin, Pflege und Therapie angeboten. Als erstes akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität schult das Klinikum seit 1971 den medizinischen Nachwuchs. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeitenden wird in der hauseigenen Akademie gefördert.

Über 2.200 Mitarbeiter haben im Klinikum Osnabrück ihren Arbeitsplatz und betreuen jährlich etwa 32.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten.

Rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr.

 

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Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Privat-Dozent Dr. Dr. Yves Garnier

Osnabrück, 15.01.2019. Im Klinikum Osnabrück hat sich der Babyboom im Jahr 2018 fortgesetzt. So sind im Vorjahr bei 1705 Entbindungen insgesamt 1773 Kinder in dem Haus auf dem Finkenhügel zur Welt gekommen. „Damit haben wir die bisher höchsten Zahlen in der Geschichte des Klinikums Osnabrück erreicht“, freut sich Dr. Dr. Yves Garnier, der Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, dessen Team sich aus 20 Hebammen, 15 Ärztinnen und Ärzten und 30 Pflegemitarbeiterinnen zusammensetzt.

Nach Angaben von Garnier sind die Geburten- und Babyzahlen damit zum 11. Mal in Folge gestiegen. „Es gab einzelne Jahre mit besonders großen Sprüngen – aber im Durchschnitt liegt der Zuwachs bei etwa 50 bis 80 Geburten. Im Vergleich zu 2017 waren es 50 Geburten mehr“, so Garnier.

Wie er weiter erklärt, waren unter den Babys 66 Zwillingspaare und bei einer Familie sogar Drillinge. „Drillingsgeburten kommen nur ganz selten vor – einmal unter 6000 Geburten. Nachdem es in den beiden Vorjahren jeweils nur einmal der Fall war, betreuen wir zurzeit gleich drei Familien, die Drillinge erwarten.“

Der Blick in die Statistik ergibt einen Ausreißer: Nachdem an Silvester wie gewohnt noch bis zum späten Abend Kinder im Klinikum Osnabrück geboren wurden, blieb das Neujahrsbaby diesmal aus. „Es gibt überhaupt nur ganz wenige Tage, an denen wir keine Geburt haben – aber gerade am Neujahrstag ist es noch nie vorgekommen. Sonst steht da eher die Frage im Raum, welches Kind das erste im neuen Jahr war“, schmunzelt der Chefarzt.

Nach Meinung von Garnier gehen die steigenden Geburten- und Babyzahlen im Klinikum Osnabrück auf mehrere Gründe zurück: „Die Zahlen in der Region sind insgesamt gestiegen und es wirkt sich natürlich auch aus, dass weniger Kapazitäten im Landkreis zur Verfügung stehen. Ich gehe aber auch davon aus, dass viele Eltern die gute Qualität der Versorgung bei uns schätzen und sich ganz bewusst für unser Perinatalzentrum entscheiden.“

Die Geburtshilfe-Abteilung des Klinikums Osnabrück ist mit 36 Betten in Ein- und Zweibettzimmern ausgestattet, die vor zwei Jahren grundlegend modernisiert und neu eingerichtet wurden. „Alles ist hell und freundlich gestaltet, so dass sich die Eltern auch in dieser Beziehung gut aufgehoben bei uns fühlen können“, so Garnier weiter. Der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist seit 2007 der Chef der Frauenklinik des Klinikums Osnabrück. Als Ärztlicher Leiter der Hebammenschule der Klinikums-Akademie engagiert sich Garnier besonders für die Ausbildung von Nachwuchskräften.


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