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1811 wurde das Klinikum als Stadtkrankenhaus eröffnet.

Heute wird hier die höchste Versorgungsstufe in Medizin, Pflege und Therapie angeboten. Als erstes akademisches Lehrkrankenhaus der Westfälischen Wilhelms-Universität schult das Klinikum seit 1971 den medizinischen Nachwuchs. Die Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Mitarbeitenden wird in der hauseigenen Akademie gefördert.

Über 2.200 Mitarbeiter haben im Klinikum Osnabrück ihren Arbeitsplatz und betreuen jährlich etwa 32.000 stationäre und 70.000 ambulante Patienten.

Rund um die Uhr – 365 Tage im Jahr.

 

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Aktuelles

Gedichte und Lieder auf 180 Seiten: Dr. Christoph Katz, der Leiter des Brustkrebszentrums des Klinikums Osnabrück, stellt am 2. Juli sein Buch im Klinikum vor.

Leiter des Brustkrebszentrums des Klinikums Osnabrück legt neuen Lyrikband vor

Osnabrück, 19.06.2019. „Mehr als ein Stück Lebenszeit“ – diesen Titel trägt ein neuer Lyrikband, den jetzt Dr. Christoph Katz, der Chefarzt des Brustkrebszentrums des Klinikums Osnabrück, vorgelegt hat. In dem gerade im Geest-Verlag erschienenen Buch finden sich 110 Gedichte und Lieder, in denen Katz den Blick auf unterschiedliche Themen richtet.

Unterteilt in acht Kapitel geht es beispielsweise um Zeitläufe wie das Erwachsenwerden der Kinder und das eigene Älterwerden. Daneben greift Katz besondere Eindrücke von Reisen auf, geht auf Zwischenmenschliches oder Situationen aus dem Alltag ein, aber es dreht sich auch um die Bedeutung von Liebe und Themen wie Leben und Sterben oder Abschied und Neuanfang.

Der 60-jährige Katz ist neben seiner beruflichen Tätigkeit bereits vielfach als Literat und auch als Songschreiber in Erscheinung getreten. Sein neues Buch stellt er am Dienstag, 2. Juli, 18 Uhr, mit einem Vorlese- und Liederabend im Klinikum Osnabrück vor. Katz trägt an dem Abend Gedichte und Lieder aus dem Buch vor und begleitet sich dazu auf der Gitarre. Der Eintritt ist frei, aber es wird um Spenden für die Hilfsorganisation „HelpAge“ gebeten.

Der in Osnabrück ansässigen Organisation fließen auch alle Erlöse aus dem Verkauf des neuen Buchs von Katz zu. Es ist sogar ein Lied, der „HelpAge-Song“, darin enthalten, das Katz für die Organisation geschrieben hat. Katz und HelpAge-Geschäftsführer Lutz Hethey sind befreundet, außerdem ist der Chefarzt begeisterter Langstreckenläufer und beteiligt sich an den von der Organisation organisierten Laufsportaktivitäten.

Der erfahrene Brustchirurg, der als Facharzt für Frauenheilkunde und als Diplompsychologe und Psychotherapeut ausgebildet ist, bringt es bereits auf eine ansehnliche Liste von Veröffentlichungen als Literat. Vor seinem neuen Buch „Mehr als ein Stück Lebenszeit“ hat er im Jahr 2008 mit der Gedichte-Sammlung „GleichMut“ einen Lyrik-Band veröffentlicht. Außerdem ist er mit weiteren Gedichten, Liedern und Prosa in mehr als einem halben Dutzend Anthologien vertreten.

Katz hat Medizin, Psychologie und Soziologie in Münster studiert. Er schreibt, seit er 18 Jahre alt ist – wobei das Schreiben für ihn ein Freiraum ist, in dem er sich mit Gedanken zu vielen Themen vom eigenen Leben bis zum Beruflichen beschäftigen kann und der für ihn, wie er sagt, einer der Wege zu „Resilienz“ ist, also sich für die Herausforderungen des Lebens und gerade seines Berufs zu stärken. Katz schreibt viel auch nur für sich oder die Menschen in seinem Umfeld.

Gedichte sind nach seinen Worten ein Kernstück seines Schreibens und zu den thematischen Schwerpunkten gehört die Onkologie. Dabei verschafft ihm das Schreiben eine Möglichkeit, sich mit den vielen auch kritischen Situationen zu beschäftigen, mit denen er in seiner beruflichen Tätigkeit konfrontiert ist. Gerade daraus entsprängen Gedanken, die ihn beim Schreiben beschäftigten. „Es geht ja nicht nur um Gesundheit, sondern vor allem um die Frage, wozu wir leben und warum es sich lohnt, gesund zu werden– das beschäftigt mich beim Schreiben ebenso wie als Arzt und Therapeut.“

Katz bedient sich in seinen Gedichten und Liedern immer der Reimform. „Ich mag es aber nicht, wenn Gedichte nur handwerklich korrekt sind. Über das Ästhetische hinaus sollten sie den Leser berühren und gern zur Hand genommen werden. Reime sind für mich eine besondere Wertschätzung der Sprache.“ Katz hält die Gedanken für sein Schreiben mit einem Aufnahmegerät fest. „Ich mache mir Sprachmemos, die ich später verarbeite. Wenn ich arbeite, geht das natürlich nicht – aber sonst bin ich jederzeit darauf eingerichtet und mache mir solche Aufnahmen. Ich finde es wichtig, sich die Zeit für so etwas zu nehmen. Und wenn ich die Gedanken nicht sofort festhalte, sind sie weg.“

Das Buch „Mehr als ein Stück Lebenszeit“ wird am 2. Juli 2019 um 18 Uhr im Foyer des Klinikums Osnabrück vorgestellt. Alle Interessierten sind zur kostenlosen Veranstaltung eingeladen.


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