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PRAKTISCHES JAHR

PJ am Klinikum OS

Liebe Studierende,

das Praktische Jahr ist der letzte Schritt in Ihrer Ausbildung, um endlich als Arzt oder Ärztin tätig werden zu können. In diesem Jahr legen Sie den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Gesundheitswesen. Hier werden die wertvollen Erfahrungen und die persönlichen Vorstellungen gesammelt, die Sie prägen und Ihrer zukünftigen Tätigkeit eine Richtung geben. Für diese wichtige Phase Ihrer Ausbildung bieten wir Ihnen im Klinikum Osnabrück optimale und professionelle Bedingungen, eine kompetente Betreuung und Antworten auf Ihre Fragen.

Das Klinikum Osnabrück hat mit mehr als 700 Betten und 14 Fachabteilungen (11 bettenführend) die richtige Größe, damit Sie einen breit gefächerten und nachhaltigen Einblick in die Spitzenmedizin bekommen und sich bestmöglich auf Ihre künftige Tätigkeit als Ärztin oder Arzt vorbereiten können. Im Jahre 1971 wurden wir als erstes Lehrkrankenhaus in die ärztliche Ausbildung der Westfälischen Wilhelms-Universität eingebunden und verfügen somit als zertifiziertes Krankenhaus der Schwerpunktversorgung über wertvolle Erfahrungen für eine hochqualifizierte medizinische Ausbildung.

Wir würden uns freuen, Sie in unserem Team zu begrüßen und Ihnen unsere klinische Kompetenz vermitteln zu dürfen.

Prof. Dr. Martin Engelhardt, Ärztlicher Direktor

Prof. Dr. Bernd Tombach, PJ-Beauftragter

Frans Blok, Geschäftsführer

KONTAKT FÜR EIN PJ IM KLINIKUM OSNABRÜCK

Prof. Dr. Bernd Tombach
Chefarzt der Röntgen- und Strahlenklinik
Beauftragter für PJ-Studenten

Klinik-Sekretariat
Frau M. Övaht
Telefon: 0541 4057501
E-Mail: pj@klinikum-os.de 

Klinikum Osnabrück GmbH
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
www.klinikum-os.de

„Medizin auf höchstem Nivea im Team erleben – gerne würden wir auch Sie ausbilden.“


Prof. Dr. med. Bernd Tombach
PJ-Beauftragter

Allgemeine Informationen zum Klinikum

Das Klinikum Osnabrück liegt inmitten eines Naturschutzgebietes, jedoch so zentral, dass der Stadtkern per Bus oder Rad innerhalb von 10 Minuten zu erreichen ist. Das Semesterticket gilt im gesamten Stadtnetz Osnabrück. Sollten Sie Parkmöglichkeiten für einen PKW benötigen, so stehen ausreichend Parkplätze in der unmittelbaren Nähe zur Vefügung. Für Sie als unsere PJ ́ler sind die Parkplätze selbstverständlich kostenfrei.

Die von uns kostenfrei zur Verfügung gestellten PJ-Appartements mit Kochmöglichkeit, Bad und Balkon sind bequem zu Fuß zu erreichen. Für weitere Informationen zum Wohnangebot können Sie sich jederzeit gern an unseren PJ-Sprecher (pj@klinikum-os.de) wenden. Er ist Ihr Ansprechpartner in allen Belangen rund um das Praktische Jahr und vertritt Ihre Interessen im gesamten Krankenhaus.

Weitere Leistungen für unsere PJ ́ler:
  • Kostenlose Bereitstellung und Reinigung von Berufskleidung
  • Kostenlose Verpflegung in der Mitarbeiterkantine
  • Freistellung für PJ-Seminare
  • Freistellung für Veranstaltungen der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität
  • Geregelte Arbeitszeiten (keine Verpflichtung zu Überstunden)
  • Flexible, familienorientierte Arbeitszeiten
Spezielle Fortbildungsmöglichkeiten:
  • Mitfahrt auf einem Notfall-Einsatzfahrzeug
  • Crashkurs zur Vorbereitung auf das Staatsexamen
  • Mitarbeit in der interdisziplinären Notfallaufnahme
  • Laborwoche
  • Untersuchungskurse
  • Teilnahme an Tumorkonferenzen
  • Seminar für Röntgenbildanalyse
  • Hospitation in einer rheumatologischen Spezialpraxis
  • Einführung in bildgebende Verfahren, z. B. Sonographie Hospitation in Spezialambulanzen des Klinikums nach
  • Vereinbarung, z. B. Kieferchirurgie, Wirbelsäulenchirurgie, Dermatologie

Fachabteilungen

Innere Medizin
Chirurgie
Anerkannte Wahlfächer
Rotationsmöglichkeit

Von PJ'ler zu PJ'ler

Zitate der Internetseite www.pj-ranking.de:

„Das Klima auf der Station war sehr gut, was mir sehr wichtig war. Wenn Untersuchungen oder Ähnliches anstanden, die man gerne sehen oder selbst machen wollte, dann war das in der Regel kein Problem. Man wurde jedenfalls nicht nur zu Blutentnahmen ́verdonnert ́. Die Patienten durfte man auch selbst betreuen und Anordnungen treffen (wobei es schwierig war einen Patienten alleine zu betreuen, da alle Ärtzte eigentlich auch alle Patienten betreuten und man z.T. ja auch im OP war…)“


 

„Auch im OP wurde viel erklärt und man musste nicht einfach nur still sein und den Haken halten (obwohl man daran wohl nicht vorbei kommt). Die OPs waren auch sehr abwechslungsreich und wenn man bei einer bestimmten OP dabei sein wollte, dann ging das auch. Besonders gefallen hat mir, dass ich sub-und z.T. auch intracutan nähen durfte, auch wenn ́s sehr lange gedauert hat und ich mich nich immer sehr geschickt angestellt hab.“


 

„Man wurde auch nie irgendwie beschimpft, wenn man etwas falsch gemacht hat, wenn man etwas nicht so konnte, wie der Operateur es wollte, wurde es irgendwie so gedreht, dass es ging, oder es wurde noch jemand in den OP gerufen, der es sicher konnte (letzteres war mir zumindest ziemlich peinlich). Alles in allem fand ich diesen Tertial Abschnitt super. Ich kann das Klinikum nur empfehlen.“


 

„Ich wurde als Teil des Teams akzeptiert und konnte schon früh nach Anleitung selbständig Liquor oder Aszites punktieren aber auch sonst praktisch tätig werden. Auf vielen Stationen gab es Helferinnen für Blutentnahmen, so dass die Belastung da nicht gravierend war. Wenn die Bloodnurse aber Urlaub hatte, dann blieb es doch an einem hängen.“


 

„Toll war auch, dass viele Oberärzte und Chefs sich Zeit genommen haben, wenn man Sie etwas fragte, und keiner so getan hat, als ob man blöd wäre. Auch konnte ich meistens zu den zahlreichen PJ Seminaren, die nur für uns da sind, wenn man nicht gerade im OP steht, wo man aber nicht nur Hacken halten muss.“


 

„Kurz gesagt, wenn man sich nicht all zu blöd anstellt und Initiative zeigt, dann kann man am Klinikum viele praktische Fähigkeiten erlernen, in zahlreichen Spezialambulanzen hospitieren und im mündlichen Examenvorbereitungskurs oder Röntgenkurs feststellen wie schlecht man doch ist, wenn man Wissen rhetorisch strukturiert umsetzen soll.“