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„Unfassbar schöne Geburt“: Ella war das Baby Numero 1.000 im Klinikum in diesem Jahr

Bild: Stolze Familie mit gut gelauntem Geburtshilfe-Team: Annabell Lenk und Soner Kacar freuten sich zusammen mit ihren Söhnen Seymen und Noah über die Geburt von Tochter Ella. Zur Geburt des Mädchens gratulierten (v.l.) Geburtshilfe-Chefarzt Privatdozent Dr. Dr. Yves Garnier, Assistenzärztin Catharina Becker, Kinderkrankenschwester Sigrid Buchholz sowie (r.) Hebamme Maren Heller. Fotograf: Jens Lintel

Im Klinikum Osnabrück hat sich besonderer Kindersegen eingestellt: Mit Ella Lenk ist das Baby Numero 1.000 in diesem Jahr in dem Haus auf dem Finkenhügel geboren worden.

Die Tochter von Annabell Lenk und Soner Kacar aus Recke kam am 5. August um 20.58 Uhr zur Welt, sie war bei der Geburt 52 cm groß und wog 3.630 Gramm. Mutter und Tochter erfreuen sich bester Gesundheit und wurden bereits am zweiten Tag nach der Entbindung von Geburtshilfe-Chefarzt Privatdozent Dr. Dr. Yves Garnier und dem Team der Station auf den Heimweg verabschiedet. 

Wie Annabell Lenk und Soner Kacar, der auch bei der Entbindung seines dritten Kindes mit dabei war, berichteten, sei die Geburt zügig und ganz unkompliziert verlaufen. Beide stellten heraus, dass sie sich von Hebamme Kerstin besonders gut begleitet gefühlt hätten. Die Hebamme habe sie „total entspannt“ unterstützt und dadurch sei es eine „unfassbar schöne Geburt“ gewesen, meinten die Eltern. Nicht nur Annabell Lenk und Soner Kacar freuen sich über ihre Tochter, sondern auch die beiden älteren Brüder Seymen (6) und Noah (4) finden es toll, dass sie jetzt eine kleine Schwester haben. Die Jungen seien schon Wochen vorher ungeduldig gewesen, berichtete Annabell Lenk, und hätten oft gefragt, wann es denn endlich so weit sei. 

Zum Schmunzeln: Wie Annabell Lenk verriet, sind alle „Herren“ in der Familie gebürtige Nordrheinwestfalen und sie sei bisher die einzige Niedersächsin gewesen. Mit Ella gebe es jetzt Niedersachsen-Verstärkung - und es sei lustig, dass nun die Frauen in der Familie alle Niedersächsinnen und die Männer alle Nordrheinwestfalen seien. Annabell Lenk arbeitet bei der Stadt Ibbenbüren, Soner Kacar ist Architekt. Sie und die beiden Söhne freuten sich darauf, mit Ella in ihr Zuhause nach Recke zu fahren. Daheim sei schon alles bereit für sie, berichteten die Eltern - und natürlich hätten sie das Mädchenzimmer mit ganz viel Pink gestaltet.


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Silvia Kerst 
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