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Krankenhäuser erlassen Besuchsstopp – Einrichtungen wollen Patient*innen und Mitarbeitende schützen

Die Krankenhäuser in der Region Osnabrück wollen ihre Patient*innen und Mitarbeitenden noch besser vor dem Corona-Virus schützen und dazu beitragen, die Infektionszahlen zu reduzieren. Daher gilt ab Dienstag bis auf Weiteres im Klinikum Osnabrück, im Christlichen Krankenhaus Quakenbrück sowie den Krankenhäusern der Niels-Stensen-Kliniken ein Besuchsstopp.

Ausnahmen gelten für Begleitpersonen bei der Geburt sowie für Angehörige von Patienten in besonders kritischem Gesundheitszustand (z.B. Intensivstationen, Palliativstation, Pat. in der Sterbephase) und sollten vor Ort besprochen werden. Der Grund für die Maßnahme sind die weiter steigenden Corona-Infektionszahlen in der Region.

Die Geschäftsführer Werner Lullmann (Niels-Stensen-Kliniken), Frans Blok (Klinikum OS), Rudolf Küster (Klinikum OS) und Matthias Bitter (Quakenbrück) bedauern laut einem gemeinsamen Statement diesen notwendigen Schritt: „Uns ist bewusst, dass ein Besuchsstopp für unsere Patienten aber auch für deren Angehörige eine weitere Belastung darstellen. Jedoch muss der Schutz aller im Krankenhaus anwesenden Personen an höchster Stelle stehen. Insofern hoffen wir sehr auf das Verständnis für unsere Entscheidung“. 

News-Kategorie Corona


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