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Jüngster Stand in Orthopädie und Sportmedizin: Symposium des Klinikums Osnabrück mit Teilnehmerrekord

Osnabrück, 05.03.2019. Beim Symposium „State Of The Art in Orthopädie, Unfallchirurgie und Physiotherapie“ waren vergangenen Samstag wieder angesehene Orthopädie-Spezialisten und Sportmediziner aus dem ganzen Bundesgebiet in Osnabrück zu Gast. Die von Prof. Dr. Martin Engelhardt, dem Ärztlichen Direktor des Klinikums Osnabrück und Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Sportmedizin des Hauses auf dem Finkenhügel, ins Leben gerufene Fachtagung gehört zu den hochkarätigen Fortbildungsveranstaltungen für Orthopäden und Sportmediziner in Deutschland. Bei der 12. Auflage des Symposiums, das jetzt im Hotel Remarque stattfand, wurde mit mehr als 200 Zuhörern ein neuer Teilnehmerrekord registriert. Es wurde in Vorträgen und Diskussionen über neue Operationstechniken und Therapieverfahren informiert, wobei als Schwerpunktbereiche die Themen Hand und Fuß, Kniegelenk, Hüftgelenk und Schultergelenk in den Blick genommen wurden. Zu den Referenten gehörten angesehene Experten aus dem ganzen Bundesgebiet, den Niederlanden und Polen. Höhepunkte der Tagung waren die Ehrengastlecture zum Einfluss der Blutversorgung auf die Meniskusdegeneration von Dr. Robert Smigielski aus Warschau sowie der Vortrag State oft the Art der Hüftendoprothetik von Prof. Dr. Wolfram Mittelmeier (Universität Rostock). „Unter die Haut“ ging der Beitrag über die Behandlung von Patienten mit Protheseninfektionen von Prof. Dr. Rudolf Ascherl. Vom Klinikum Osnabrück waren neben dem Gastgeber Prof. Dr. Martin Engelhardt die Oberärzte Dr. Casper Grim, Dr. Lars Gerres und Dr. Karl-Bernd Kortmann an dem Symposium beteiligt. Auch Thomas Fillep, Stadtrat und Finanzvorstand der Stadt Osnabrück, war bei der Tagung zu Gast.