Auf Einladung des Klinikums Osnabrück hat die Bundesministerin für Gesundheit, Nina Warken, am 4. Februar das Klinikum Osnabrück besucht. Im Mittelpunkt des Besuchs standen ein Einblick in die Leistungsfähigkeit des Klinikums Osnabrück sowie die strategische Weiterentwicklung des Hauses.
Im Rahmen eines Austauschs informierte die Klinikumsleitung über die aktuellen Strukturen, medizinischen Schwerpunkte und Herausforderungen des Klinikums Osnabrück. Ein besonderer Fokus lag auf der geplanten Kooperation mit dem Niels-Stensen-Kliniken (NSK) sowie auf den Neubau des Intensiv- und OP-Bereiches. Der Neubau stellt einen zentralen Baustein zur Sicherung einer leistungsfähigen, modernen und zukunftsorientierten Patientenversorgung in der Region dar.
Begleitet wurde die Bundesministerin unter anderem von der Oberbürgermeisterin Katharina Pötter, dem Aufsichtsratsvorsitzenden des Klinikums Osnabrück, Dr. Fritz Brickwedde, dem Mitglied des Deutschen Bundestages Dr. Mathias Middelberg, dem ersten und zweiten stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden, den Geschäftsführern des Klinikums Osnabrück, Frans Blok und Klaus Beekmann, der Ärztlichen Direktion sowie der Pflegedirektorin.





