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RAUCHENTWÖHNUNG

Rauchen zählt zu den größten vermeidbaren Risikofaktoren für die Entstehung von Krebs. Besonders Lungenkrebs, aber auch viele andere Krebsarten stehen in direktem Zusammenhang mit dem Tabakkonsum. Eine Rauchentwöhnung kann das Krebsrisiko erheblich senken und ist ein entscheidender Schritt für die Gesundheit.

Wir möchten Ihnen erläutern, warum der Verzicht auf Zigaretten so wichtig ist und welche Möglichkeiten es gibt, mit dem Rauchen aufzuhören.

Die Vorteile des Rauchstopps bei einer Krebserkrankung sind:

  • Geringeres Komplikationsrisiko für bevorstehende Operationen. Wunden heilen schneller.
  • Geringere Belastung des Stoffwechsels durch Medikamente. Bei Schmerzen können bereits geringere Mengen an Schmerzmitteln helfen.
  • Geringeres Rückfallrisiko.
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung, der Atemfunktion und der Immunreaktionen.
  • Der Körper wird leistungsfähiger und der Allgemeinzustand verbessert sich.
  • Verbesserung der körperlichen Leistungsfähigkeit, des Appetits, des Schlafs und der Stimmung. 
  • Ein Rauchstopp kann dazu führen, dass man besser auf die Therapie anspricht und Nebenwirkungen verringert werden. Die Wirkung hängt jedoch auch von der Art der Krebserkrankung ab.
Telefonberatung

Die BIÖG-Telefonberatung zur Rauchentwöhnung
Telefon: 0800 8 31 31 31
(kostenfreie Servicenummer)

Beratungszeiten
Montag bis Donnerstag: von 10 bis 22 Uhr und Freitag bis Sonntag: 10 bis 18 Uhr

  • Professionelle Beratung und Unterstützung bei der Vorbereitung und Planung beim Rauchstopp
  • Bis zu 5 Rückrufe durch die Telefonberatung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit während der Ausstiegsphase ("proaktive Beratung")
  • Hilfe bei Rückfällen
  • Informationen zu allen Fragen rund um das Rauchen und Nichtrauchen

Vermittlung zu ambulanten Gruppenprogrammen und Beratungsstellen bei Bedarf