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DARMKREBSZENTRUM

HERZLICH WILLKOMMEN IM DARMKREBSZENTRUM

“Unser Anliegen ist es, allen Patienten mit einer Krebserkrankung des Darmes eine Behandlung in Ihrem Klinikum Osnabrück auf höchstem medizinischen Stand und nach neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu garantieren. Darüber hinaus bieten wir Ihnen eine umfassende und menschliche Betreuung, die allen Aspekten einer Krebserkrankung gerecht wird.”

Kontakt

Spezielles Beratungsangebot des Darmkrebszentrums

Als eine erste Anlaufstelle zur Besprechung Ihrer Befunde und Planung des weiteren Vorgehens wurden spezielle Beratungsangebote sowohl in der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie, in der Medizinischen Klinik II als auch in der Medizinischen Klinik III eingerichtet:

Donnerstag, 11:00 bis 13:00 Uhr

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Sekretariat: Frau A. Scholz
Telefon: 0541 405-6101
Telefax: 0541 405-6199
E-Mail: juergen.tepel@klinikum-os.de

Mittwoch, 12:00 bis 13:00 Uhr

Medizinische Klinik II
Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, diagnostische und interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin und internistische Notfallmedizin
Sekretariat: Frau M. Hertsch
Telefon: 0541 405-6301
Telefax: 0541 405-6399
E-Mail: med.klinik2@klinikum-os.de

Donnerstag, 08:00 bis 12:00 Uhr

Medizinische Klinik III
Hämatologie, Onkologie und Blutstammzelltransplantation
Sekretariat: Frau M. Paschke
Telefon: 0541 405-6601
Telefax: 0541 405-6699
E-Mail: martina.paschke@klinikum-os.de

24 Stunden-Erreichbarkeit

Interdisziplinäre Notaufnahme, Telefon: 0541 405-0

 

 

 

 

 

LEISTUNGEN

Diagnose „Darmkrebs“, und jetzt?

Wenn Ihr Arzt die Diagnose „Dickdarmkrebs“ oder „kolorektales Karzinom“ mitteilt, dann ergibt sich sofort eine große Anzahl an Fragen:

  • Wo finde ich die beste Behandlung?
  • Was sind die Auswirkungen der Behandlung, und wie werden diese mein Leben beeinflussen?
  • Werde ich auch weiterhin ein aktives Leben in der Familie, meiner Freizeit und meinem Freundeskreis führen können?
  • Wie sind meine Heilungschancen?

… und viele ungelöste Fragen mehr.

Das Darmkrebszentrum (DZO) im Klinikum Osnabrück wurde eingerichtet, um für die Menschen, die an Darmkrebs erkrankt sind, die modernste und umfassende Behandlung, Pflege und Betreuung zu gewährleisten. Wir werden Ihre Sorgen, Ängste und Fragen ernst nehmen und können allen Patienten mit einer Krebserkrankung auch eine psychologische Unterstützung zur Seite stellen.

 

Was wir wollen

Mit einem umfassenden, an modernen Leitlinien orientierten Konzept:      Darmkrebssprechstunde     Sprechstunde für Angehörige Betroffener     Nachsorge     Risikoerfassung  werden wir alle therapeutischen Möglichkeiten für die optimal Behandlung einer Darmkrebserkrankung zur Verfügung stellen. Ein wichtiges Anliegen ist uns die Beratung und Betreuung von Risikopersonen (z.B. bei familiären Krebserkrankungen), um durch ein individuelles Programm den Ausbruch einer folgenschweren Darmkrebserkrankung zu vermeiden.

Was wir bieten

Das DZO garantiert eine Behandlung nach den jeweils aktuellen Vorgaben der medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, und sichert damit eine Versorgung auf dem neuesten Stand des medizinischen Wissens. Die Spezialisten der verschiedenen Einrichtungen und Fachrichtungen (Gastroenterologie, Chirurgie, Onkologie, Pathologie, Strahlentherapie u. a.) beraten und beschließen bei den interdisziplinären Fallbesprechungen im Rahmen einer wöchentlichen Tumorkonferenz gemeinsam über die jeweils bestmögliche und individuell konzipierte Behandlung für jeden einzelnen Patienten. Diese Protokolle stehen allen behandelnden Ärzten zur Verfügung und können auch dem Patienten ausgehändigt werden. Der Behandlungsplan wird dann dem Patienten vorgestellt, mit ihm besprochen und falls erforderlich, den individuellen Bedürfnissen angepasst.

Zweitmeinungen

Gerade bei Krebserkrankungen besteht häufig ein erhöhter Bedarf, sich durch eine zweite Meinung Sicherheit über die weitreichenden Behandlungsentscheidungen zur verschaffen. Gern sind wir Ihnen behilflich, den Kontakt zu weiteren ausgewiesenen Experten auf dem Gebiet der Darmkrebserkrankungen herzustellen. Nehmen Sie hierzu bitte Kontakt zu den Sekretariaten auf.

SOZIALE DIENSTE, PFLEGEÜBERLEITUNG UND HÄUSLICHE VERSORGUNG

Für viele Patienten ist die Operation eines Darmkrebses eine Situation, in der sie zum ersten Mal ihr häusliches Umfeld für einen längeren Zeitraum verlassen. In manchen Fällen kann es schwierig werden, sich nach einer Operation, einer Chemotherapie oder Bestrahlungsmaßnahme wieder in den eigenen vier Wänden zurechtzufinden. Unsere Mitarbeiter aus den Bereichen des Sozilen Dienstes und der Pflegeüberleitung stehen hier dem Patienten zur Seite. Eine Entlassung in ein geordnetes Umfeld wird von uns angestrebt und durch den Sozialdienst des Klinikums unterstützt.

 

PSYCHOONKOLOGIE UND SELBSTHILFEGRUPPEN

Wir legen besonderen Wert auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit der medizinischen Fachabteilungen unter Einbeziehung ambulanter sozialer Dienste und Selbsthilfegruppen.

Schon zu Beginn der Behandlung steht jedem Patienten die Betreuung durch unsere erfahrene Psychoonkologie zur Verfügung. Gerade bei einer „den Kern der Persönlichkeit“ erschütternden Erkrankung kann die Unterstützung durch ein professionelles Angebot zur pschychischen Stabilisierung führen. Es werden auch – wenn gewünscht – Kontakte zu Selbsthilfegruppen und zur Osnabrücker Krebsberatung hergestellt.

Durch diese Kooperation können wir, abgestimmt auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten und ihrer Angehörigen, sämtliche Teilaspekte der Behandlung aus einer Hand anbieten. Dies umfasst die Früherkennung von Darmkrebs mittels Koloskopie und endoskopischer Abtragung von Krebsvorstufen (Polypen), die Operation von bösartigen Tumoren des Dickdarms und des Enddarms sowie die stadiengerechte Begleittherapie (Chemotherapie, Bestrahlung), vor bzw. nach der Operation im stationären als auch ambulanten Bereich über das Medizinische Vorsorgungszentrum am Klinikum.

Das Zentrum bietet ein breit gefächertes Angebot mit einer psycho-onkologischen Betreuung, seelsorgerischen Betreuung, Stoma-Versorgung, Ernährungsberatung, Unterstützung bei der Einleitung von Rehabilitations-Maßnahmen und Organisation bei der Beschaffung von medizinischen Hilfsmitteln.

Regelmäßige Fortbildungsveranstaltungen und Qualitätszirkel dienen der Aus- und Weiterbildung des gesamten medizinischen Personals. Fachspezifische und fächerübergreifende Qualitätszirkel sorgen durch den intensiven Austausch der Fachkollegen für ein hohes Versorgungsniveau. In regelmäßigen Abständen werden Informationsveranstaltungen für Patienten angeboten.

Jährliche Patientenbefragungen zur Behandlungszufriedenheit sind Bestandteil des Qualitätsmanagements.

LEISTUNGSSPEKTRUM

Am Darmkrebszentrum Osnabrück werden alle Maßnahmen für die Diagnostik und Therapie einer Krebserkrankung auf höchstem Qualitätsstandard durchgeführt:

  • Operationen am Dickdarm, Mastdarm und Analbereich („offen“ und „minimal invasiv“)
  • Dickdarm- und Enddarmspiegelungen („Koloskopie“, „Rektoskopie“, „Proktoskopie“)
  • Polypenabtragungen
  • Endoskopische Ultraschalluntersuchungen des Enddarms
  • Chemotherapien, Antikörperbehandlung und der Einsatz von moderner zielgerichteter Therapie
  • Bestrahlungen, auch in Kombination mit Chemotherapie
  • Feingewebliche Diagnostik und molekulare Analyse auf Krebs
  • Vermittlung genetischer Beratung
INTERDISZIPLINÄRES TUMORBOARD

Die bereits seit Juli 2007 am Klinikum Osnabrück etablierte und wöchentlich stattfindende Tumorkonferenz ist eine zentrale Einrichtung des Darmkrebszentrums. Es handelt sich um ein Forum, auf dem spezialisierte Chirurgen, Gastroenterologen, Onkologen, Strahlentherapeuten, Radiologen und Pathologen eine umfassende und individualisierte Behandlungsplanung separat für jeden Patienten mit Tumorerkrankungen erörtern. Es wird für jeden Patienten ein individuelles Handlungskonzept erstellt, welches die optimale medizinische Behandlung seiner Erkrankung gewährleistet.

In der Tumorkonferenz können auch Patienten durch betreuende Haus – und Fachärzte außerhalb der Klinik vorgestellt werden. Sie können entweder direkt über die „Hotline“  oder über eines der Kliniksekretariate melden.

Download für betreuende Haus – und Fachärzte

 

Studien

Jedem Patienten im Darmkrebszentrum wird der Zugang zu Studien ermöglicht.
Unser Zentrum nimmt an folgenden Studien teil:

1. „Molekulare Signaturen im Kolorektalen Karzinom“ (MSKK)

  • Ziel der Studie: Entdeckung und Validierung von Genexpressions-, SNP-, und Methylierungs-signaturen zur Vorhersage von Progression und Gesamtüberleben beim kolorektalen Karzinom.
  • Leitung: Privatdozent Dr. Nürnberg, Neuruppin
  • In Kooperation mit Signature Diagnostics AG, Potsdam

2. Studie Psychoonkologie

Beobachtungsstudie zum psychoonkologischen Unterstützungsbedarf von Krebspatienten während unterschiedlicher Behandlungsphasen

  • Studienleiter: Dr. Reichel, Ralf
  • Sponsor: Oncotract AG

WISSENSWERTES ZUM THEMA DARMKREBS

Was ist Darmkrebs?

Unter Darmkrebs versteht man Tumorerkrankungen des Dickdarms (Kolonkarzinom) oder des Mastdarms (Rektumkarzinom). In den meisten Fällen entstehen diese aus gutartigen Wucherungen in der Darmschleimhaut, so genannten Polypen.

Jährlich erkranken in Deutschland rund 70.000 Menschen an Darmkrebs. Das bedeutet: Im Laufe ihres Lebens sind 6 von 100 Menschen in Deutschland von dieser Erkrankung betroffen, das ist ungefähr jeder Siebzehnte. Damit gehört Dickdarmkrebs zu den häufigsten Krebsarten in Deutschland.

Die meisten Darmkrebserkrankungen entstehen “spontan” und entwickeln sich oft unbemerkt über einen langen Zeitraum von bis zu zehn Jahren aus einem Polypen. Die Heilungschancen hängen davon ab, ob die Erkrankung frühzeitig erkannt wird. Erste Warnzeichen wie unregelmäßiger Stuhlgang, Blut im Stuhl oder schwarz gefärbter Stuhl sind deshalb sehr ernst zu nehmen und bedürfen einer medizinischen Abklärung.

Das Darmkrebszentrum am Klinikum Osnabrück bietet eine geschlossene Versorgungskette, in der betroffene Patienten von der Früherkennung bis zur Nachsorge in allen relevanten Belangen betreut werden können. Jeder Krankheitsfall wird fachübergreifend von den Therapie-Spezialisten besprochen und nach einer gemeinsam festgelegten Strategie mit dem Ziel der Heilung bzw. der Erhaltung und Verbesserung der Lebensqualität nach den besten, heute zur Verfügung stehenden Kenntnissen behandelt.

Ist Darmkrebs erblich?

Sechs von hundert deutschen Bürgern erkranken im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs. Von diesen Patienten weisen etwa 10 -15 Prozent eine positive Familienanamnese auf. Das bedeutet, in der engeren Verwandtschaft sind bereits Darmkrebsfälle aufgetreten. Bei diesem so genannten „familiären Darmkrebs“ verdoppelt sich das Erkrankungsrisiko für Verwandte ersten Grades (Geschwister, Kinder, Eltern). Dieser vererbliche Darmkrebs kann sich über gehäufte Polypenbildung aber auch ohne diese Vorstufen ausbilden.

Ungefähr fünf Prozent aller Betroffenen haben eine erbliche Form des Darmkrebses, das vererbte “hereditäre nichtpolypöse kolorektale Karzinom” (HNPCC). Bei diesen Patienten steigt das Risiko an Darmkrebs zu erkranken auf 80 Prozent. Während Darmkrebs im Allgemeinen eine Krankheit alter Menschen ist, erkranken diese Patienten oft schon in jungen Jahren. Das durchschnittliche Alter der Erkrankung liegt um die 40 Jahre. Außerdem treten bei Betroffenen auch gehäuft Tumoren außerhalb des Darms wie etwa Unterleibs-, Eierstock- und Magenkrebs auf. Daher ist eine engmaschige Vorsorge erforderlich, die nicht nur auf den Darm beschränkt ist.

Welche Symptome gibt es?

Es gibt eine Reihe von Warnzeichen, die jeweils für sich genommen auch andere Ursachen haben können, dennoch wegen des Darmkrebsrisikos unbedingt vom Arzt untersucht werden sollten.

Hierzu zählen:

  • veränderte Stuhlgewohnheiten wie plötzlicher Durchfall oder Verstopfung oder beides im Wechsel
  • krampfartige Bauchschmerzen, Stuhldrang ohne Entleerung
  • Blähbauch
  • Blässe und Blutarmut
  • Gewichtsverlust, Schwäche
  • Blut im Stuhl

Ärztliche Hilfe kann in frühen Krebsstadien vollständige Heilung bedeuten. Warnzeichen sollten deshalb ernst genommen und untersucht werden.

Gibt es Risikofaktoren?

Die Ursachen, die zur Entstehung von Darmkrebs führen, sind noch unzureichend geklärt. Dennoch gibt es Faktoren, die das Auftreten der Krankheit begünstigen.

Risikofaktoren sind:

  • erbliche Veranlagung
  • ballaststoffarme und fleischreiche Ernährung
  • Bewegungsmangel
  • Hoher Alkoholkonsum
  • Übergewicht
  • chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Es wird davon ausgegangen, dass ausreichend Bewegung und eine gesunde Ernährung das Risiko an Darmkrebs zu erkranken senken kann.

HAUPTKOOPERATIONS-PARTNER

Klinik für Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Hepatologie, diagnostische und interventionelle Endoskopie, Diabetologie, Ernährungsmedizin und internistische Notfallmedizin

Chefarzt: Privatdozent Dr. med. habil. Johannes Rey
Sekretariat: Frau M. Hertsch
Telefon: 0541 405-6301

Medizinische Klinik III – Klinik für Onkologie, Hämatologie, Blutstammzelltransplantationen

Chefärztin: Dr. Corinna Petz
Sekretariat: M. Paschke
Telefon: 0541 405-6601

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Thoraxchirurgie
Chefarzt: Priv.-Doz. Dr. med. J. Tepel
Sekretariat: Frau A. Scholz
Telefon: 0541 405-6101

Röntgen- und Strahlenklinik
Chefarzt: Prof. Dr. med. B. Tombach
Sekretariat: Frau M. Övaht
Telefon: 0541 405-7501

Zentrum für Strahlentherapie -Radioonkologie- am Klinikum Osnabrück
Dr. med. K. Ostkamp, Dr. med. G. Hampel, Dr. med. S. Hesselmann
Sekretariat: Frau K. Elbert, Frau K. Berger
Telefon: 0541 8004970

Institut für Pathologie
Prof. Dr. med. R. Krech
Sekretariat: Frau K. Wiethaup
Telefon: 0541 405-8401

Team

Dr. Corinna Petz

Chefärztin der Klinik für Onkologie, Hämatologie, Blutstammzelltransplantation
Sekretariat: 0541 – 405-6601

Priv.-Doz. Dr. med. Jürgen Tepel

Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Visceral- und Thoraxchirurgie
Sekretariat: 0541 – 405 6101

Ärztlicher Dienst

KOORDINATION DARMKREBSZENTRUM

Regina Pauls

Oberärztin der Klinik für Allgemein- Viszeral- und Thoraxchirurgie

 KOORDINATION MODUL PANKREASKREBSZENTRUM

Dr. med. Till Stummeyer

Oberarzt der Klinik für Allgemein- Viszeral- und Thoraxchirurgie
Pankreaskrebszentrum

VERTRETER KOORDINATION DARM- UND PANKREASKREBSZENTRUM

Dr. med. Mario van Verth

Oberarzt der Klinik für Allgemeine Innere Medizin

ASSISTENZ DER KOORDINATION
Marion Molitor

Studiendokumentation, Tumordokumentation
Telefon: 0541 – 405-6605

Sigrid Ahlhorn

Koordinationsassistentin, Tumordokumentation, study nurse
Telefon: 0541 – 405-6115

HAUPTKOOPERATIONSPARTNER

RADIOLOGIE

Prof. Dr. med. Bernd Tombach

Chefarzt der Röntgen- und Strahlenklinik

PATHOLOGIE

Prof. Dr. med. Rainer H. Krech

Leiter des Instituts für Pathologie

STRAHLENTHERAPIE

Dr. med. Klaus Ostkamp

Dokumentationsassistentin
Gynäkologie
0541 405-1234

KOOPERATIONSPARTNER
  • Psychoonkologie
    Priscah Habben, Psychologin B.sc.
    Hannah Reuter, Psychologin B.sc.
    Flyer Psychoonkologie
  • Ernährungsberatung
    Carina Sieker, Ernährungsmanagerin Clinical Nutrition (B.sc.)
    Und über das Team der Diätassistentinnen, SGKO
WEITERE UNTERSTÜTZENDE ANGEBOTE
  • Stomatherapie          
  • Seelsorge
    Maria Hemker, kath. Gemeindereferentin Telefon: 0541 405 -5180
    Helga Hollander, ev. Pastorin. Telefon: 0541 405-5181
  • Diabetesberatung
    Hildegard Wiggershaus, Diabetesberaterin DDG ,
    Telefon: 0541 – 405-6336
SELBSTHILFEGRUPPEN
  • Stoma-Rückverlegungs-Gruppe Osnabrück
    Ansprechpartnerin Margarete Knapp
    E-Mail: margaknapp@yahoo.de
    Telefon: 0173 – 5754187
    Regelmäßige Treffen an jedem letzten Mittwoch im Monat 17:00- 19:00 im Klinikum Osnabrück

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