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Wer macht was bei der Krebstherapie?

Am Gynäkologischen Krebszentrum Osnabrück – GKO werden jährlich mehr als 100 Frauen mit gynäkologischen Krebserkrankungen behandelt. Hierzu zählen insbesondere Frauen mit bösartigen Erkrankungen von Gebärmutter, Eierstöcken und Scheide. Die Therapieplanung erfolgt interdisziplinär, das heißt, im Rahmen einer Tumorkonferenz wird das operative bzw. konservative Vorgehen im Konsens festgelegt. An diesen interdisziplinären Tumorkonferenzen nehmen wöchentlich alle Kooperationspartner des Gynäkologischen Krebszentrums – GKO teil.

Der Gynäkologe im Klinikum ist verantwortlich für die Planung und Durchführung der Operation und der weiterführenden medikamentösen Therapie. Dazu gehört auch die entsprechende Beratung.

Radioonkologen sind Strahlentherapeuten, die sich mit einer Zusatzausbildung für die Behandlung von Krebserkrankungen durch Bestrahlung spezialisiert haben.

Um ein Wiederauftreten der Erkrankung zu vermeiden, ist oft eine Chemo-, Hormon- oder Antikörpertherapie nötig. Diese von dafür spezialisierten Ärzten den Onkologen durchgeführt.

Der Arzt Ihres Vertrauens im Hinblick auf Ihre langfristige Betreuung ist Ihre Frauenärztin bzw. Ihr Frauenarzt zu Hause. Diese hat Erfahrung in der Betreuung von Krebspatientinnen und sollten Ihr erster Gesprächspartner für eventuell auftretende Probleme sein. In enger Abstimmung mit Ihrem Frauenarzt / Ihrer Frauenärztin erfolgen die notwendigen Tumornachsorge-Untersuchungen auch in der Sprechstunde von Priv. Doz. Dr. Dr. Yves Garnier, dem Leiter des GKO.

Psychologen helfen bei seelischen Problemen, die mit einer Krebserkrankung einher gehen können. Psychoonkologen haben sich auf die Betreuung von Krebspatientinnen und Krebspatienten spezialisiert.

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