klinikum-osnabrueck-pflege

Pflegerisches Wundmanagement-Team

Anne Przijbijlski

Anne Przijbijlski

Fachkrankenschwester
Anne Przijbijlski
Wundexpertin und Pflegetherapeutin Wunde ICW.
E-Mail: anne.przijbijlski@klinikum-os.de

Ines Schreer

Ines Schreer

Krankenschwester
Ines Schreer
Pflegeexperte Wundmanager
E-Mail: ines.schreer@klinikum-os.de

 

 

 

Sie erreichen das Wundmanagement-Team unter
Tel: 0541/4054252
E-Mail: wundmanagement@klinikum-os.de
Sprechzeiten: Mo.- Fr. von 8 – 16 Uhr

Im Klinikum Osnabrück erfolgt die Behandlung chronischer und komplizierter Wunden unter Berücksichtigung der Wundheilungsstadien und deren Besonderheiten. Wir richten uns nach den neusten Standards, wie zum Beispiel dem Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden“ und dem Expertenstandard „Dekubitusprophylaxe“. Das Klinikum verfügt über ein Handbuch (Wundfibel) zur Versorgung der Wunden, um allen mit dieser Thematik vertrauten Kollegen eine umfassende aktuelle Informationsmöglichkeit über die zur Verfügung stehenden Produkte und deren Einsatzmöglichkeiten zu bieten.

Leistungen

Die Versorgung chronischer Wunden unterliegt einem steten Entwicklungsprozess, der immer wieder fachlich, rechtlich, wissenschaftlich und ökonomisch neu bewertet werden muss. Schwerpunkte unserer Versorgung sind Patienten mit chronischen Wunden wie Ulcus cruris, Dekubitus und diabetischem Fußsyndrom, sowie von komplizierten Wunden.

Die Leistungen des Wundmanagements umfassen im einzelnen:

• Konsiliarische Wundberatung und Mitbehandlung im stationären Bereich
• Erstellen eines individuellen Therapieplans in Zusammenarbeit mit dem behandelnden Arzt
• Die Versorgung mit modernen Verbandmaterialien
• Dokumentation des Heilungsverlaufes in Schrift und Bild
• Einbeziehung der Patienten und Angehörigen in die Therapie
• Bedürfnisorientierte Beratung und Schulung von Patienten und Angehörigen
• Überleitung in die ambulante Weiterversorgung durch Mitgabe eines Wundentlassungsbericht an den Hausarzt,   Pflegedienst oder die weiterversorgende Einrichtung
• Ansprechpartner für Patienten, Angehörige und Nachversorger auch nach der Entlassung
• Einleitung der Versorgung mit Heil- und Hilfsmitteln in Zusammenarbeit mit dem Casemanagement
• Fortbildung interner und externer Mitarbeiter auf dem Gebiet der Wundversorgung