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Willkommen in der Klinik für Unfall- und Handchirurgie

Unfallchirurgische Versorgung von Einfach- und Mehrfachverletzungen
Das unfallchirurgische Spektrum umfasst die gesamte konservative und operative Versorgung aller Verletzungsarten an Armen und Beinen, sämtlichen Gelenken sowie der gesamten Wirbelsäule und des Beckens. Schwer- und schwerstverletzte Patienten können in unserer Klinik behandelt werden. Bei unseren Operationsverfahren verwenden wir aktuelle Instrumentarien und Werkstoffe. Die frühfunktionelle Nachbehandlung wird umgehend eingeleitet.

Überregionales Traumazentrum
Seit 2013 gehören wir als zertifiziertes `Überregionales Traumazentrum` dem TraumaNetzwerk Süd-West-Niedersachsen an. Das TraumaNetzwerk stellt die leistungsstarke, flächendeckende und qualitätsgesicherte Versorgung von Schwer- und Schwerstverletzten rund um die Uhr an allen Tagen sicher. Ziel ist es, die Überlebenswahrscheinlichkeit der Unfallopfer und deren anschließende Lebensqualität weiter zu verbessern.

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D-Arzt-Verfahren
Unser Klinikum versorgt durchgangsärztlich Kindergarten-, Schul- und Arbeitsunfälle. Das Durchgangsarztverfahren (kurz: D-Arzt-Verfahren) regelt die Patientenversorgung nach einem Arbeits- oder Schulunfall in Deutschland. Die Klinik für Unfall- und Handchirurgie ist aufgrund der speziellen räumlichen und apparativen Ausstattung und der vorhandenen Personalkompetenz durch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) zur Behandlung von Arbeits-, Schul- und Wegeunfälle zugelassen. Unsere BG-Sprechstunden sind speziell für Patienten vorgesehen, die einen Arbeits- oder Wegeunfall erlitten haben.

BG-Sprechstunden:

Montag bis Freitag 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Montag und Mittwoch 13.30 Uhr bis 14.45 Uhr

Ständiger Arzt: Dr. Georgios Panagiotakis
Kontaktdaten: Frau Eva-Maria Sobkowski,
Telefon 0541 405 6261, eva-maria.sobkowski@klinikum-os.de

Handchirurgie
Meist in schonender Anästhesie (alleinige Armbetäubung) können wir alle frischen Unfallverletzungen der Hand behandeln.

Außerdem bieten wir die operative Therapie an bei:

  • Dupuytren’scher Kontraktur
  • Nerveneinengung (Carpaltunnel-Syndrom, Ulnaris-Syndrom u.a.)
  • schnellendem Finger
  • Ganglion (Überbein)
  • angeborenen Missbildungen
  • Arthrosen der Handwurzel und der Mittelhand
  • Sudeck-Syndrom (in Zusammenarbeit mit dem Institut für Anästhesiologie)
  • Tennisellenbogen (Epicondylitis)
  • Nagelbetterkrankungen

 

Kyphoplastie
Für Patienten mit Wirbelbrüchen durch Osteoporose, aber auch mit tumorösen Veränderungen im Wirbelkörper, bieten wir die Aufrichtung und Stabilisierung der betroffenen Wirbel mit Knochenzement als minimal-invasivem Eingriff an. Dies ermöglicht eine sofortige Belastungsfähigkeit. Einzelheiten erläutert die `Patienteninformation Kyphoplastie.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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