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Ärzte- und PflegerteamÄrzte- und Pflegerteam

INFORMATIONEN FÜR ÄRZTE

Ambulanzen

Neben der Privatambulanz haben wir Spezialambulanzen für ausgewählte Krankheitsbilder eingerichtet.

Die Spezialambulanzen für Epilepsie, Multiple Sklerose und Neurovaskuläre Erkrankungen werden im Rahmen des MVZ Neurologie angeboten und stehen allen Kassen- und Privatpatienten offen.

Die Spezialambulanzen für Neuromuskuläre Erkrankungen und Bewegungsstörungen/Botulinumtoxintherapie sind als Ermächtigungsambulanzen auf Zuweisung niedergelassener Neurologen und Nervenärzte organisiert.

Kontakt

Privatambulanz

Prof. Dr. med. Florian Stögbauer
Sekretariat Frau Herbold / Frau Diekgers
8:00 – 16:00 Uhr
0541 – 405 6501

Spezialambulanzen

Epilepsie (zertifiziert durch die Deutsche Gesellschaft für Epileptologie)
MVZ Neurologie

Priv.-Doz. Dr. Christoph Kellinghaus
Sekretariat Frau Möller / Frau Kleine / Frau Aegerter
8:00 – 15:00 Uhr
0541 – 405 6555

Multiple Sklerose (zertifiziert durch die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft)
MVZ Neurologie

Dr. med. Susanne Windhagen
Sekretariat Frau Möller / Frau Kleine / Frau Aegerter
8:00 – 15:00 Uhr
0541 – 405 6555

Morbus Parkinson und Bewegungsstörungen
MVZ Neurologie

Dr. Nagel
Facharzt für Neurologie
Sekretariat Frau Möller / Frau Kleine / Frau Aegerter
8:00 – 15:00 Uhr
0541 – 405 6555

Neuromuskuläre Erkrankungen (Bestandteil des durch die DGM zertifizierten Neuromuskulären Zentrums Münster (Westfalen) mit Sitz in Höxter, Münster, Osnabrück)
Ermächtigungsambulanz

Dr. med. Frank Neumann
Sekretariat Frau Herbold / Frau Diekgers
8:00 – 16:00 Uhr
0541 – 405 6501

Aufnahme

Neurologische Notfälle

Rund um die Uhr kann ein neurologischer Assistenzarzt der Neurologischen Klinik unter der Nummer 0541 405-0 (Pieper) erreicht werden.

Krankenhauszentrale
Telefon: 0541 405-0

Notfallambulanz
Telefon: 0541 405-7400

Diensthabender Neurologe, Oberarzt und ggf. Chefarzt werden benachrichtigt.

Elektive Aufnahmen

Termine für elektive neurologische Einweisungen erhalten Sie unter

Telefon: 0541 – 405 4235
Tefelax: 0541 – 119 179

Von 8.00 bis 16:00 Uhr erreichen Sie hierunter die neurologische Aufnahmekoordination, die Ihnen umgehend einen möglichst kurzfristigen Aufnahmetermin nennen werden.

Daten & Fakten

Bettenzahl:
78 Akutneurologie (16 Stroke-Unit, 10 neurologische Intensiv);
25 Phase B Frührehabilitation;
13 Phase C Rehabilitation

Fallzahl 2016: > 4500

Ausbildung

Ausbildung zur Fachärztin / zum Facharzt für Neurologie

Volle Weiterbildungsermächtigung

Der Chefarzt der Neurologischen Klinik, Prof. Dr. med. F. Stögbauer, verfügt über die volle Weiterbildungsbevollmächtigung für das Fach Neurologie (4 Jahre Neurologie einschließlich 6 Monaten nichtspezieller neurologischer Intensivmedizin). Darüber hinaus besteht die volle Weiterbildungsermächtigung Intensivmedizin in dem Gebiet der Neurologie (24 Monate) sowie die Möglichkeit zur Weiterbildung in Sozialmedizin.

Die Klinik besteht aus 78 Betten Akutneurologie sowie 35 Betten Neurologische Frührehabilitation und bietet die fundierte und vollständige Ausbildung in sämtlichen Teilbereichen des Fachbereichs von der akuten Notfallbehandlung intensivpflichtiger Patienten, der vollumfänglichen Versorgung von Schlaganfallpatienten bis hin zur spezialisierten Behandlung klassisch neurologischer Krankheitsbilder sowie der umfassenden neurologischen Rehabilitation.

Unsere Klinik bietet neben einem engagierten und fröhlichen Team:

Bereich Akutneurologie
  • Bedeutende und überregional wirkende Akutneurologie
  • Umfangreiche Erfahrung in der Ausbildung von Fachärzten für Neurologie in einer Abteilung auf höchstem neurologischem Niveau
  • Modernes Gebäude mit der Zusammenführung aller neurologischen Teilbereiche (Bezug November 2014)
  • Eine überregional zertifizierte Stroke-Unit mit 14 Betten und 6 zusätzlichen Intensivobservationsbetten
  • Eigenständige Neurologische Intensivstation mit derzeit 10 Betten und vollständiger Weiterbildungsermächtigung Intensivmedizin in dem Gebiet der Neurologie (24 Monate)
  • Neurovaskulärer Schwerpunkt mit allen relevanten Kooperationen inklusive neuroradiologischer Interventionsbereitschaft und integrierter Rehabilitation sowie Ausbildung in der peri-interventionelle Betreuung der neuro-radiologischen Patienten
  • Elektivstation zur ausführlichen Diagnostik klassischer neurologischer Krankheitsbilder
  • Gezielte Behandlung klassischer neurologischer Krankheitsbilder im Rahmen von spezifischen Komplexbehandlungen
  • Prächirurgische Epilepsiediagnostik
  • Schwerpunktbehandlung neurologischer Bewegungsstörungen
Bereich Neurologische Frührehabilitation
  • Fundierte Ausbildung im Bereich der Rehabilitation mit umfangreichem neurorehabilitativen Spektrum von schwer betroffenen Phase B Patienten bis zu fast selbständigen Phase C Patienten (räumlich getrennte Behandlungseinheiten)
  • Integrierte neurologische Frührehabilitation der Phase B und C mit regelmäßigen Rotationen
  • Insgesamt 35 Betten, davon 9 Betten Intensivobservation sowie ergänzend bis zu 3 Betten auf der neurologischen Intensivstation
  • Weiterbildungsermächtigung Sozialmedizin
  • Sicherer Umgang mit sozialmedizinischen Fragestellungen mit nach ICF orientiertem Behandlungsauftrag
  • Langjährige Erfahrung in der Behandlung schwerbetroffener Patienten
  • Direkte Angliederung an die bedeutende und überregional wirkende Akut-Neurologie mit großer überregional zertifizierter Stroke Unit sowie der Abteilung für Geriatrie
  • Ausbildung im sicheren Umgang im Airway- und Trachealkanülen Management
  • Mitarbeit beim Ausbau des Weaning Zentrums
Die Ausbildung
  • Breite und fundierte Ausbildung in sämtlichen akutmedizinischen, internistischen und rehabilitativen Bereichen des gesamten neurologischen Fachbereichs ohne die klassischen neurologischen Krankheitsbilder zu vernachlässigen
  • Fundierte Ausbildung und Möglichkeit zur Erlangung sämtlicher Zertifikate in der elektrophysiologischen sowie sonographisch – neurologischen Diagnostik
    • EEG (DGKN und DGfE)
    • Evozierte Potentiale (DGKN)
    • Elektroneurographie und –myographie (DGKN)
    • Neurologische Ultraschalldiagnostik (DEGUM)
    • Ausbildung in der endoskopischen Schluckdiagnostik
  • DGfE zertifizierte Epilepsiediagnostik
  • Etablierte Rotationen für das psychiatrische Facharztjahr sowie die neurologische Intensivstation
  • Möglichkeit zur Weiterbildung in neurologischer Intensivmedizin sowie Sozialmedizin
  • Mitarbeit und Ausbildung in unseren vielfältigen Spezialambulanzen
  • Enge und kooperative Zusammenarbeit mit sämtlichen relevanten Fachabteilungen (u.a. Neurochirurgie, Radiologie, Kardiologie, Geriatrie)
  • Großzügige Unterstützung der Mitarbeiterfortbildung, enge Kooperation mit nationalen und internationalen Ausbildungsstätten
  • Innovative und geförderte Hospitationsprojekte in verschiedenen klinischen Schwerpunkten
Der Arbeitsalltag
  • Innovatives Dienstplanmodell mit Einhaltung der Arbeitszeitgesetze
  • Elektronische Erfassung Ihrer Arbeitszeit
  • Zentrale Dienstplanung mit dem Ziel der ausgewogenen Dienstverteilung sowie Überstundenvermeidung
  • Etablierte Wunschdienstplanfunktion mit sehr hoher Berücksichtigungsquote
  • Konstant hohe Dienstplansicherheit
  • Rotation in alle Bereiche der klinischen Versorgung sowie Diagnostik
  • Fundierte Einarbeitung vor der Teilnahme an Bereitschaftsdiensten sowie dem Einsatz im Notaufnahmezentrum
  • Sicherstellung enger fachärztlicher Betreuung auf allen Ausbildungspositionen
  • Ausgeprägt kollegiales Klima in der Abteilung sowie im gesamten Klinikum
  • Etablierte Unterstützung durch Medizinische Fachangestellte bei Blutentnahmen, Anmeldung und Organisation der Untersuchungen sowie Entlassungsplanung in sehr freundlicher und kooperativer Atmosphäre
  • Vollständige Entlastung bei Routinetätigkeiten wie Kodierungen und Qualitätssicherung
  • Schnelle und einfache Erstellung von endgültigen Epikrisen zum Entlassungstag
  • Mitarbeit und Ausbildung in unseren vielfältigen neurologischen Spezialambulanzen
  • Vollständige Entlastung bei nichtärztlichen und administrativen Tätigkeiten (z.B. Kodierassistenten und Medizinische Fachangestellte auf allen Stationen)
Besonderheiten
  • Kinderbetreuung in der betriebseigenen Kindertagesstätte „Finkennest“ auf dem Gelände in unmittelbarer Nähe zur neurologischen Abteilung
  • Verkehrsgünstige Lage im öffentlichen Nahverkehr
  • Unmittelbarer Autobahnanschluss und direkte Erreichbarkeit über die A1 und A30 (ca. 30 Minuten von Münster-Nord)
  • Anwendung modernster diagnostischer Verfahren
  • Regelmäßige Dienstsupervision und Besprechung von problematischen Situationen im Arbeitsalltag
  • Stetige Anpassung der Abläufe und hohe Flexibilität bei der Umsetzung konstruktiver Vorschläge
  • Sicherstellung enger fachärztlicher Betreuung auf allen Ausbildungspositionen
  • Weiterbildungsrotationsplan einschließlich Psychiatrie, Unterstützung in der Schwerpunktausbildung
  • Innovatives Team mit flacher Hierarchie und kooperativer Atmosphäre in allen Berufsgruppen
  • Möglichkeit zum wissenschaftlichen Arbeiten und zur Promotion
Sonstiges
  • Vergütung nach TV-Ärzte/VKA, VBL
  • Gesundheitsförderung durch HANSEfit

Kontakt

Aktuelle Stellenangebote finden Sie hier.

Haben wir Ihr Interesse geweckt?

Hospitationen sind jederzeit und unkompliziert möglich, sprechen Sie uns an!

Professor Dr. med. Florian Stögbauer (Chefarzt der Neurologischen Klinik)
Klinikum Osnabrück
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück
0541 – 405 6500
E-Mail: neurologie@klinikum-os.de

 

 

 

 

 

 

Schwerpunktausbildung

Die Klinik für Neurologie und neurologische Frührehabilitation arbeitet seit Jahren  überregional etabliert, wirtschaftlich gesund sowie zukunftsorientiert und deckt das gesamte Gebiet von der vollumfänglichen Notfallversorgung bis zur neurologischen Frührehabilitation ab. Darüber hinaus behandeln wir sämtliche klassischen neurologischen Krankheitsbilder.

Neben der fundierten und erfolgreichen Ausbildung über den gesamten Zeitraum der neurologischen Facharztweiterbildung bieten wir ebenfalls mit großer Erfahrung die strukturierte und vertiefende Weiterbildung in den spezialisierten neurologischen Schwerpunkten an. Diese richtet sich sowohl an Kolleginnen und Kollegen mit bereits abgeschlossener Weiterbildung als auch an Ärztinnen/Ärzte in fortgeschrittener Ausbildung.

Grundsätzlich sind folgende Schwerpunktausbildungen möglich:

Schwerpunkt neurovaskuläre Medizin (ca. 12 Monate)
  • Tätigkeit auf einer großen Stroke Unit mit überregionaler Zentrumsfunktion für die endovaskuläre Schlaganfalltherapie (> 300 neuroradiologische Interventionen/Jahr)
  • Behandlung sämtlicher neurovaskulärer Krankheitsbilder, alle Kooperationsdisziplinen im Hause
  • Engste Verzahnung von neurovaskulärer Akuttherapie und neurologischer Frührehabilitation bereits in der Schlaganfalleinheit durch gemeinsame Teams
  • Ausbildung für das Zertifikat in der „speziellen neurologischen Ultraschalldiagnostik“ (DEGUM/DGKN)
  • Mitarbeit an klinischen Schlaganfallstudien (derzeit: Thrombektomie, Sinusthrombose, Sekundärprophylaxe/ESUS, verschiedene Register)
Schwerpunkt Epileptologie (18-24 Monate)
  • Fundierte EEG Ausbildung
  • DGKN und DGfE zertifizierte Ausbildung mit Möglichkeit zur Erlangung der Prüfungsvoraussetzungen
  • Kontinuierliche Ausbildung durch zwei Ausbilder
  • Prächirurgisches Video EEG Monitoring
  • Komplexbehandlung Epilepsie mit Betreuung von Patienten mit schwereinstellbarer Epilepsie
  • Große überregionale Epilepsieambulanz
  • Mitarbeit im Epilepsiezentrum Münster Osnabrück (EMOS) am Standort Osnabrück
Schwerpunkt Bewegungsstörungen und neuromuskuläre Erkrankungen (ca. 18 Monate)
  • Betreuung vielfältiger Erkrankungsbilder im Rahmen der stationären Versorgung sowie
  • Komplexbehandlung Parkinson
  • Mitglied im Regionalen Parkinson-Netzwerk West Nordwest
  • Mitglied im Neuromuskulären Zentrum Münster (Westfalen), Standort Osnabrück
  • Kooperation mit Universitätsklinik Münster und anderen überregionalen Zentren
  • Betreuung von Patienten mit Medikamentenpumpen und Hirnstimulatoren
Schwerpunkt Neurologische Intensivmedizin (12-24 Monate)
  • Betreuung sämtlicher neuromedizinischer Krankheitsbilder auf einer eigenständigen und modernen Intensivstation mit sämtlichen Behandlungsmöglichkeiten
  • Integrierte Rehabilitation neurologisch erkrankter Patienten mit Intensivüberwachung
  • Weiterbildungsberechtigung für spezielle neurologische Intensivmedizin
  • Eigenständiges neurologisches Team (3-Schicht System) in enger Kooperation mit der operativen Intensivstation (Anästhesie) in unmittelbarer Nachbarschaft
Neurologische Frührehabilitation (ca. 18 Monate)
  • Betreuung von vorwiegend schwer betroffenen neuromedizinischer Frührehabilitationspatienten in sämtlichen Schritten von der Beatmungsphase bis zur Phase C
  • Möglichkeit zur Weiterbildung Sozialmedizin
Neurologische Notfallmedizin (ca. 6-12 Monate)
  • Betreuung der vielfältigen neuromedizinischen Krankheitsbilder in unserer zentralen Notaufnahme in Kooperation mit sämtlichen anderen Fachabteilungen der Klinik

 

 

 

PJ in der Klinik für Neurologie

Ziel der Ausbildung

Ziel der Ausbildung ist die Vermittlung fundierter Einblicke in sämtlichen Teilbereiche einer überregional wirkenden neurologischen Abteilung von der akuten Notfallbehandlung intensivpflichtiger Patienten, der vollumfänglichen Versorgung von Schlaganfallpatienten bis hin zur spezialisierten Behandlung klassisch neurologischer Krankheitsbilder sowie der umfassenden neurologischen Rehabilitation. Im Verlauf des Tertials sollen Grundgerüste der neurologischen Untersuchungsmethoden und Krankheitsbilder sowie praktische Fähigkeiten vermittelt werden. Ziel ist, dass die Studierenden am Ende des Tertials den kompletten Untersuchungsgang strukturiert und routinemäßig durchführen können. Es soll gelernt werden, Untersuchungsergebnisse zu interpretieren, in neurologische Syndrome einzuordnen sowie zusammenzufassen, was in der Neurologie die wesentliche Grundlage auf dem Weg zur Diagnosefindung darstellt.

Der Lernerfolg wird durch eigenständiges Führen eines speziell auf die Neurologische Klinik abgestimmten PJ-Logbuches dokumentiert und sichergestellt. Somit soll eine optimale Vorbereitung auf die zentralen Themen der neurologischen Prüfung im Staatsexamen möglich werden.

Organisation

Rotation bzw. Hospitation in verschiedenen Teilbereichen der Neurologischen Klinik – auch nach persönlichen Schwerpunkten. Hierunter fallen die Stroke Unit, Normalstation, neurologische Intensivstation, Schwerpunktbereiche wie Epilepsie und Bewegungsstörungen, Frührehabilitation in allen Phasen, Notaufnahme, Funktionsdiagnostik sowie Spezialambulanzen (z.B. Epilepsie, Multiple Sklerose, Bewegungsstörungen). Durch die alltägliche Zusammenarbeit mit den kooperierenden Kliniken können die Studenten im praktischen Jahr darüber hinaus Einblicke in die angrenzenden Fachbereiche (z.B. radiologische Interventionen, Gefäßchirurgie oder Neurochirurgie) gewinnen. Unter Supervision des Stations- und Oberarztes regelmäßige und selbstständige Betreuung von ein bis zwei Patienten von der

Aufnahme bis zum Entlassungsbrief.

Lehrangebote

Teilnahme an den neurologischen Dienstbesprechungen, Falldemonstrationen und radiologischen Befundbesprechungen; Teilnahme an den regelmäßigen klinikinternen und externen Fortbildungen; Aktive Teilnahme und Mitarbeit in den PJ-Seminaren; Erlernen spezieller Fertigkeiten (Lumbalpunktion, Legen von Verweilkathetern etc.)

Kontakt

PJ-Koordinator der Klinik
Frau Dr. med. C. Tentrop

Sekretariat 0541 405-6501
Neurologie@klinikum-os.de

Mehr Informationen zum Thema PJ am Klinikum Osnabrück.

Famulatur in der Neurologie

Ziel der Famulatur

Ziel der Famulaturen in der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation ist die Vermittlung erster Einblicke in das Fach Neurologie mit allen seiner Facetten. Neben dem Erlernen medizinischer Basisfertigkeiten im Stationsalltag sollen auch die Durchführung klinisch-neurologischer Untersuchungen im Vordergrund stehen.

Im Rahmen der Ausbildung können Eindrücke über sämtliche Teilbereiche einer überregional wirkenden neurologischen Abteilung von der akuten Notfallbehandlung intensivpflichtiger Patienten, der vollumfänglichen Versorgung von Schlaganfallpatienten bis hin zur spezialisierten Behandlung klassisch neurologischer Krankheitsbilder sowie der umfassenden neurologischen Rehabilitation gewonnen werden.

Organisation

Eine Famulatur ist grundsätzlich je nach persönlichem Interesse in allen Bereichen der neurologischen Klinik möglich. Üblicherweise erfolgt eine Rotation auf verschiedene Stationen mit Schwerpunkt der Normalstation.

Die weiteren Bereiche der Rotation können die Stroke Unit, neurologische Intensivstation, Epilepsie und Bewegungsstörungen, Frührehabilitation in allen Phasen sowie Notaufnahme sein. Die Hospitation in den Spezialambulanzen (z.B. Epilepsie, Multiple Sklerose, Bewegungsstörungen) ist möglich.

Die Anmeldung ist über das Sekretariat der Klinik für Neurologie möglich. Hier erhalten Sie auch weitere Informationen.

Lehrangebote

Teilnahme an den neurologischen Dienstbesprechungen, Falldemonstrationen und radiologischen Befundbesprechungen, Teilnahme an den regelmäßigen klinikinternen und externen Fortbildungen.

Die Teilnahme an den angebotenen PJ-Seminaren ist möglich.

Kontakt

Sekretariat 0541 405-6501
Neurologie@klinikum-os.de