Klinik für Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie, Zentrum für Implantologie, Ästhetische Gesichtschirurgie

Informationen

Stationäres und Ambulantes Operieren

Stationäre Versorgung Station 03

  • die Station verfügt über 35 Betten
  • helle, freundliche 1-, 2-, 3-, und 4 Bett Zimmer
  • alle Zimmer verfügen über einen persönlichen Telefonanschluss, sowie kostenfreies Fernsehen mit Satellitenprogramm
  • Wunschkost

Telefon: 0541 405-1030 oder 0541 405-1031

Ambulantes Operieren

Sollte es der operative Eingriff erlauben, können wir in zwei OP-Sälen chirurgische Maßnahmen ambulant durchführen. Umfang und Länge der durchzuführenden Operation bestimmen, gemeinsam mit dem Patienten, ob eine Behandlung in Lokalanästhesie oder in Vollnarkose durchgeführt wird.

Operative Eingriffe im Mund-, Kiefer und Gesichtsbereich können nur bei Schmerzfreiheit des Patienten durchgeführt werden. Zur Schmerzausschaltung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Kleinere Eingriffe wie zum Beispiel einzelne operative Zahnentfernungen lassen sich zuverlässig mit einer örtlichen Betäubung (Lokalanästhesie) durchführen. Lang dauernde und invasive Eingriffe erfordern eine Allgemeinnarkose (Intubationsnarkose). Fortschritte in der Narkosetechnik ermöglichen es heute, operative Eingriffe bei einem Höchstmass an Sicherheit für den Patienten in Vollnarkose ambulant durchzuführen, für die früher ein mehrtägiger stationärer Aufenthalt erforderlich war. Voraussetzung hierfür ist die körperliche Gesundheit des Patienten, die bei einer, einige Tage vor der Narkose stattfindende Untersuchung durch einen erfahrenen Narkosearzt kontrolliert wird. Einen zusätzlichen Sicherheitsfaktor für den Patienten stellt die Möglichkeit dar, dass die Behandlung im Falle von auftretenden Komplikationen, auch stationär, mit allen Möglichkeiten die ein großes Krankenhaus bietet, weitergeführt werden kann.

Der Patient kann am Operationstag selbstständig in die Klinik kommen, muss allerdings berücksichtigen, dass eine Verkehrstüchtigkeit nach der Narkose nicht gegeben ist.

Vor einer Narkose darf der Patient nicht gegessen, nicht getrunken und nicht geraucht haben. Unmittelbar nach Beendigung der Operation wird auch die Narkose beendet, und der Patient kommt wieder zu sich. Insbesondere bei Kindern ist es sinnvoll, wenn zu diesem Zeitpunkt bereits eine vertraute Begleitperson anwesend ist. Nach ca. 2 Stunden ist die Wirkung der Narkose beinahe vollständig abgeklungen und der Patient kann nach einer Untersuchung durch den Narkosearzt, mit seiner Begleitperson und Antibiotika das Klinikum verlassen.

Schmerzstillende Medikamente werden in ausreichender Menge mitgegeben.

Typische Eingriffe, für die wir eine ambulante Narkosebehandlung empfehlen:

  • Zahnimplantatbehandlungen
  • umfangreiche Implantation in Verbindung mit knochenaufbauenden Massnahmen
  • kleinere, bis mittlere ästhetische Chirurgie
  • kleine Tumorchirurgie
  • dentoalveoläre Chirurgie (z.B. Entfernung von mehreren Weisheitszähnen)

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