Karriere

Erfahrungsberichte

Zitate der Internetseite www.pj-ranking.de:

„Das Klima auf der Station war sehr gut, was mir sehr wichtig war. Wenn Untersuchungen oder Ähnliches anstanden, die man gerne sehen oder selbst machen wollte, dann war das in der Regel kein Problem. Man wurde jedenfalls nicht nur zu Blutentnahmen ́verdonnert ́. Die Patienten durfte man auch selbst betreuen und Anordnungen treffen (wobei es schwierig war einen Patienten alleine zu betreuen, da alle Ärtzte eigentlich auch alle Patienten betreuten und man z.T. ja auch im OP war…)“


 

„Auch im OP wurde viel erklärt und man musste nicht einfach nur still sein und den Haken halten (obwohl man daran wohl nicht vorbei kommt). Die OPs waren auch sehr abwechslungsreich und wenn man bei einer bestimmten OP dabei sein wollte, dann ging das auch. Besonders gefallen hat mir, dass ich sub-und z.T. auch intracutan nähen durfte, auch wenn ́s sehr lange gedauert hat und ich mich nich immer sehr geschickt angestellt hab.“


 

„Man wurde auch nie irgendwie beschimpft, wenn man etwas falsch gemacht hat, wenn man etwas nicht so konnte, wie der Operateur es wollte, wurde es irgendwie so gedreht, dass es ging, oder es wurde noch jemand in den OP gerufen, der es sicher konnte (letzteres war mir zumindest ziemlich peinlich). Alles in allem fand ich diesen Tertial Abschnitt super. Ich kann das Klinikum nur empfehlen.“


 

„Ich wurde als Teil des Teams akzeptiert und konnte schon früh nach Anleitung selbständig Liquor oder Aszites punktieren aber auch sonst praktisch tätig werden. Auf vielen Stationen gab es Helferinnen für Blutentnahmen, so dass die Belastung da nicht gravierend war. Wenn die Bloodnurse aber Urlaub hatte, dann blieb es doch an einem hängen.“


 

„Toll war auch, dass viele Oberärzte und Chefs sich Zeit genommen haben, wenn man Sie etwas fragte, und keiner so getan hat, als ob man blöd wäre. Auch konnte ich meistens zu den zahlreichen PJ Seminaren, die nur für uns da sind, wenn man nicht gerade im OP steht, wo man aber nicht nur Hacken halten muss.“


 

„Kurz gesagt, wenn man sich nicht all zu blöd anstellt und Initiative zeigt, dann kann man am Klinikum viele praktische Fähigkeiten erlernen, in zahlreichen Spezialambulanzen hospitieren und im mündlichen Examenvorbereitungskurs oder Röntgenkurs feststellen wie schlecht man doch ist, wenn man Wissen rhetorisch strukturiert umsetzen soll.“


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